Archiv für den Monat: April 2014

Kartoffel, Salat und Hütte

Erste KartoffelpflanzenDie ersten Kartoffelpflanzen zeigen sich auf dem „Acker“. Allerdings kommen auch etliche Wildkräuter durch, die noch von der verwilderten Vorzeit über sind. Da will ich dran bleiben und den SalatAcker in den kommenden Wochen einigermaßen sauber halten.

Auch meine vorgezogenen Salatpflanzen gedeihen gut und schon bald werden wir ernten können.

Am Montag haben wir noch einmal einen Transporter voll mit Müll zur Deponie gefahren, Der Platz um die Hütte ist nun ziemlich sauber. Jetzt müssen wir noch den Innenraum reinigen und überlegen, wie wir diesen Bereich gestalten wollen. Den Platz direkt vor der Eingangstüre möchte ich überdachen, so dass Anhänger, Gartengeräte und Holz trocken lagern können. Dazu will ich zwei Pfosten auf den kleinen Betonsockel gegebüber der Türe stellen und mit Sparren zum Haus hin verbinden und mit Ziegel belegen. Oder eher Dachpappe oder Kunstoffplatten? Was meint ihr?
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Gerüst für Brombeeren und Bohnen

BrombeerspalierIch melde mich nach einem Kurzurlaub über Ostern wieder zurück. Worüber ich heute berichte ist schon vor Ostern entstanden. Ich habe Gerüste für eine Brombeerreihe und für Feuerbohnen aufgestellt. Die Brombeeren sollen auf einer Länge von 15 Metern einen Sichtschutz zwischen den Gärten bilden. Im neuen Garten hatten sich etliche Brombeertriebe entwickelt, von denen ich ca. sechs an die Grenze umpflanzte. Pfosten des Spalieres stehen schon, jetzt werde ich noch Drähte spannen und Haltestangen dazwischen aufstellen.Rasen

Die eine Seite des Spaliers habe ich etwas angelegt und mit in der Gegend wachsenden Hyazinthen verschönert. Außerdem habe auf der Fläche davor Rasen gesäht.

Das Bohnengerüst ist ein Experiment. Ich habe die Latten unbehandelt in den Erde gesteckt. Wie lange werden die wohl halten. BohnengestängeDie Stangen des Brombeerspaliers will ich ankohlen, so dass der Ruß imprägnierend wirkt. Jetzt bald werden die Bohnen gesetzt und dann wird hoffentlich bald ein flammenden Meer aus roten Blüten der Feuerbohne einen Blickfang geben.
Und die ersten Blätter der Kartoffeln zeigen sich auch schon. Darüber schreibe ich in den kommenden Tagen. Außerdem habe ich heute etliche vorgezogene Salatpflanzen ausgetopft.

 

Entsorgung

ContainerDer Container wurde bereits um 7.00 Uhr gebracht und ich war bereit. Den Reifen der Handkarre habe ich noch am Vortag mit neuer Decke und Schlauch reparieren lassen. Der Holzberg wurde in Angriff genommen und die Karre war sehr hilfreich dabei. Es ließ sich eine Menge hinein laden und das Schieben bereitete keine Probleme. Bis zur Mittagspause war fast das ganze Holz im Container. Die restlichen morschen Bretter, die Jahre hinter der Hütte vor sich her gammelten, sollten dann am Nachmittag folgen. PlattfussJust als ich gegen 14.30 Uhr wieder ans Werk ging, hörte ich, wie der Container abgeholt wurde. Etwas zu früh und etwas ärgerlich. Und die Karre: Sie hat bis fast zum Schluss gehalten. Das neue Rad hatte am Ende wieder einen Plattfuß:
Jetzt hatten wir noch einen kleineren Schutthaufen, in dem sich eine Mischung aus Holz, Erde und Dachpappe befanden – und natürlich noch die 10 Säcke mit der vermoderten Dachpappe. Am nächsten Tag habe ich dann einen kleinen Transporter gemietet und wir haben die Säcke, restliches Holz, Rigipsreste und einen Sack mit Altkleidern zur Deponie gefahren. Für kleines Geld sind wir den ganzen Schrott losgeworden. Die Aktion müssen wir noch einmal wiederholen und dann sollte der ganze Unrat entsorgt sein.
Mit dem Transporter haben wir gleich noch etwas Holz gekauft, um im neuen Garten noch ein paar weitere sichtbare Veränderungen aufzubauen. Aber hier erst einmal eine kleine Bildergalerie:

Vorbereitung der Holzentsorgung

HandkarrenIch bekomme am Dienstag einen Container für das Altholz des abgebrochenen Anbaus. Dieser kann jedoch nicht direkt vor die Parzelle gestellt werden, so dass ich das ganze Holz etwa 300 Meter zum Container transportieren muss. Für diesen Zweck habe ich gestern eine alte Handkarre gekauft, die ihre besten Tage bereits hinter sich hat. Besonders eine Roststelle an der Deichsel und ein Loch im Reifen machen mir ein paar Gedanken 😉

Zumindest das Reifenproblem möchte ich morgen beheben, so dass die Karre dann hoffentlich zumindest am Dienstag ihren Dienst leistet.

Rosenbogen

RosenbogenJetzt hat die neue Kletterrose „Santana“ eine richtige Kletterstange bekommen. Unser alter Rosenbogen, der bisher am Teich stand, hat nun einen neuen Standort (Santana wächst am linken Ständer). Mitten auf der Wiese zeigt er nun schon mal an, wo den einmal der neue Weg verlaufen soll: Genau mitten durch den Bogen hindurch (Das Wegprojekt wird allerdings so schnell nicht in Angriff genommen). Der Kletterrose gefällt das Gerüst hoffentlich auch. Sie soll nach der Beschreibung bis 3 Meter wachsen. Dann wird der Bogen gut in Benutzung sein. Ich wede davon berichten.

Und auch die beiden Clematispflanzen rechts und links von der Pforte habTorbogenen nun eine Rankhilfe bekommen: Den alten Bogen von der Pforte unseres neuen 2. Gartens habe ich heute an die andere Pforte versetzt. Ich liebe ja die Clematis und hoffe auf kräftige, farbenfrohe und zahlreiche Blüten. Dass der Bogen oben offen ist liegt daran, dass er diese Möglichkeit bietet. Er ist dort mit einer Schraube zu verbinden. Da ich den Bogen bei dieser Pforte jedoch außen angebracht habe, fehlen mir nun oben ein paar Zentimeter. Ich werde mich mal auf die Suche nach einem Schmied oder Metallbauer begeben, der mir ein passendes Einsetzstück herstellt.

Annabelle

KartoffelnAm Montag habe ich endlich meine Pflanzkartoffeln gekauft. Der netter Verkäufer hat mir zwei Sorten empfohlen: „Annabelle“ – eine sehr frühe Sorte, die ich gleich pflanzen kann und „Sissi“, die ich am 20. April pflanzen werde.

Am heutigen Donnerstag hatten wir hier einigermaßen trockenes Wetter, nachdem es in den letzten Tagen doch mehrfach geregnet hatte. Die ersten Kartoffel (ca. 40 Stk.) sollten in die EAnnabellerde kommen. Von meinem Nachbar lies ich mich genau erklären, worauf ich achten muss (Abstand in der Reihe ca 35-40 cm, Abstand zwischen den Reihen ca 80 cm, so dass noch genug Platz zum späteren anhäufeln bleibt). Bei mir wurden es 4 Reihen mit etwa 10-12 Kartoffeln je Reihe. Der Boden ist wirklich lehmig, auch noch nach dem Einsatz der Bodenfräse. Ich hoffe, die Kartoffeln kommen damit zurecht. Trotz lehmiger Struktur tummeln sich doch etliche Regenwürmer in der Erde. Ich werte das mal als gutes Zeichen und freue mich schon auf die ersten Bratkartoffeln aus dem eigenen Anbau.
Annabelle in der Erde

Erste Kräuter

KräuterspiraleAuch die Kräuterspirale hat ihre ersten Pflanzungen bekommen. Von KollegInnen bekam ich ein paar Kräuter geschenkt und so wächst dieses Jahr erstmals Bärlauch in unserem Garten heran. Die Kräuter aus dem letzten Jahr gewöhnen sich noch an die Außentemperaturen und warten darauf, wieder in die Spirale gesetzt zu werden. Noch sehen sie sehr dürr und trocken aus – ob sie den Winter überlebt haben?

Pflanzungen

Heute gab es etliche neue Einzüge hier bei uns im Garten. Besonders freue ich mich über „Hilde“ – einen Winterapfel, der ein willkommener Ersatz für den neulich gefällten Augustapfelbaum ist. Von sehr lieben Menschen bekam ich neben Hilde noch zwei weitere Pflanzen: Die Kletterrose „Santana“ und die Cleamatis montana „Rubens“. Diese hat ihren Platz neben der Gartenpforte gefunden und passt wunderbar zu der Clematis auf der anderen Seite, die vergangene Woche dort ihren Platz fand. Jetzt fehlt nur noch ein Rankbogen über der Pforte. Davon werde ich bald berichten – die Pflanzen beginnen schon zu klettern, so dass ich damit nicht lange warten kann …

Hilde Hilde_2 RoSe Clematis Rubens

Bodenfräse

BodenfraeseAm gestrigen Montag kam endlich die Bodenfräse zum Einsatz. Das Leihen und der Transport klappte wunderbar und so legte ich gegen 10.00 Uhr bei beginnendem Sonnenschein los.
Die Maschine lies sich gut steuern, wobei ich doch mVorhereine Oberarme am nächsten deutlich spürte. Die Tiefe, die bearbeitet wurde hatte ich mir jedoch etwas tiefer vorgestellt. Da hätte ich wohl die größere Maschine leihen müssen. Aber mit dem Ergebnis bin ich dennoch zufrieden und jetzt sollen am 20. April die Kartoffeln gesetzt werden. Angeblich der korrekte Tag hierfür. Insgesamt habe ich drei Teilflächen gestern bearbeitet, wovon auf der größten die Kartoffeln wachsen sollen. Auf der anderen werde ich Bohnen stecken und auf der 3. werden Zwiebeln und Salat gepflanzt.Nachher Der Salat wächst eben noch auf meiner Fensterbank heran. Und wenn alles gut läuft, möchte ich auf einem Stück noch mein Gewächshaus bauen – ob ich das dieses Jahr noch schaffe …

Vorher werde ich im April den Schutthaufen neben der Hütte entsorgen – hierfür leihe ich mir einen Hänger um den ganzen SchrErste Blüteott zur Deponie zu fahren.

Hier noch ein Bild des blühenden Pflaumenbaums im neuen Garten. Ich kann den Kuchen schon riechen…