Sonne und Gewitter

An den beiden Pfingsttagen hatten wir hier sehr wechselhaftes, für den Garten ideales, Wetter. Zwischen Sonnenschein hat es an beiden Tagen mit kräftigen Regen gewittert. So komme ich um das Wässern herum und die Pflanzen erfreuen uns mit Wachstum. Ich denke, am kommenden Wochenende kann ich die ersten Stachel- und Johannisbeeren ernten.

Heruntergefallene Birne

Heruntergefallene Birne

Mit der Ernte unserer ersten Birne wird es aber nichts mehr. Eine einzeige Birne hing bis gestern am Bäumchen – dann kam der Regen und sie lag danach auf der Erde.

Die Kartoffeln wachsen trotz Schachtelhalm gut und ich hoffe auf eine gute Ernte. Aber das Ausgraben des Schachtelhalmes und der Ackerwinde ist schon mühsam – etwa zweidrittel der Fläche habe ich schon geschafft. Die Fläche drumherum darf ich mir aber gar nicht anschauen. Die muss ich mähen und das Zeug zur Deponie bringen.

Gesäuberte Kartoffelreihen

Gesäuberte Kartoffelreihen

Das mache ich auch jetzt schon mit dem Schachtelhalm. Da kommen etliche Säcke zusammen und ich habe bisher alle Fuhren mit unseren Fahrradanhänger gemacht.

Aber es gibt auch erfreuliches zu sehen. Unter dem Tomatenunterstand, der dieses Jahr keine Tomaten beherbergt, wächst eine wunderschöne Malve. Der Boden ist dort sehr viel lockerer, als an allen anderen Stellen im Garten. Von diesen Boden hätte ich gerne noch mehr.

Malve

Malve

Spalier

Brombeerspalier

Und dann habe ich am Brombeerspalier weitergearbeitet, bis es gestern 18 Uhr war und ich keinen Lärm mehr machen konnte. Es ist also noch nicht ganz fertig. Die Drähte auf den einzelnen Ebenen fehlen noch. Es sieht alles etwas windschief aus, aber das passt ganz gut in diesen Chaosgarten.