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Gerüst für Brombeeren und Bohnen

BrombeerspalierIch melde mich nach einem Kurzurlaub über Ostern wieder zurück. Worüber ich heute berichte ist schon vor Ostern entstanden. Ich habe Gerüste für eine Brombeerreihe und für Feuerbohnen aufgestellt. Die Brombeeren sollen auf einer Länge von 15 Metern einen Sichtschutz zwischen den Gärten bilden. Im neuen Garten hatten sich etliche Brombeertriebe entwickelt, von denen ich ca. sechs an die Grenze umpflanzte. Pfosten des Spalieres stehen schon, jetzt werde ich noch Drähte spannen und Haltestangen dazwischen aufstellen.Rasen

Die eine Seite des Spaliers habe ich etwas angelegt und mit in der Gegend wachsenden Hyazinthen verschönert. Außerdem habe auf der Fläche davor Rasen gesäht.

Das Bohnengerüst ist ein Experiment. Ich habe die Latten unbehandelt in den Erde gesteckt. Wie lange werden die wohl halten. BohnengestängeDie Stangen des Brombeerspaliers will ich ankohlen, so dass der Ruß imprägnierend wirkt. Jetzt bald werden die Bohnen gesetzt und dann wird hoffentlich bald ein flammenden Meer aus roten Blüten der Feuerbohne einen Blickfang geben.
Und die ersten Blätter der Kartoffeln zeigen sich auch schon. Darüber schreibe ich in den kommenden Tagen. Außerdem habe ich heute etliche vorgezogene Salatpflanzen ausgetopft.

 

Entsorgung

ContainerDer Container wurde bereits um 7.00 Uhr gebracht und ich war bereit. Den Reifen der Handkarre habe ich noch am Vortag mit neuer Decke und Schlauch reparieren lassen. Der Holzberg wurde in Angriff genommen und die Karre war sehr hilfreich dabei. Es ließ sich eine Menge hinein laden und das Schieben bereitete keine Probleme. Bis zur Mittagspause war fast das ganze Holz im Container. Die restlichen morschen Bretter, die Jahre hinter der Hütte vor sich her gammelten, sollten dann am Nachmittag folgen. PlattfussJust als ich gegen 14.30 Uhr wieder ans Werk ging, hörte ich, wie der Container abgeholt wurde. Etwas zu früh und etwas ärgerlich. Und die Karre: Sie hat bis fast zum Schluss gehalten. Das neue Rad hatte am Ende wieder einen Plattfuß:
Jetzt hatten wir noch einen kleineren Schutthaufen, in dem sich eine Mischung aus Holz, Erde und Dachpappe befanden – und natürlich noch die 10 Säcke mit der vermoderten Dachpappe. Am nächsten Tag habe ich dann einen kleinen Transporter gemietet und wir haben die Säcke, restliches Holz, Rigipsreste und einen Sack mit Altkleidern zur Deponie gefahren. Für kleines Geld sind wir den ganzen Schrott losgeworden. Die Aktion müssen wir noch einmal wiederholen und dann sollte der ganze Unrat entsorgt sein.
Mit dem Transporter haben wir gleich noch etwas Holz gekauft, um im neuen Garten noch ein paar weitere sichtbare Veränderungen aufzubauen. Aber hier erst einmal eine kleine Bildergalerie:

Vorbereitung der Holzentsorgung

HandkarrenIch bekomme am Dienstag einen Container für das Altholz des abgebrochenen Anbaus. Dieser kann jedoch nicht direkt vor die Parzelle gestellt werden, so dass ich das ganze Holz etwa 300 Meter zum Container transportieren muss. Für diesen Zweck habe ich gestern eine alte Handkarre gekauft, die ihre besten Tage bereits hinter sich hat. Besonders eine Roststelle an der Deichsel und ein Loch im Reifen machen mir ein paar Gedanken 😉

Zumindest das Reifenproblem möchte ich morgen beheben, so dass die Karre dann hoffentlich zumindest am Dienstag ihren Dienst leistet.

Abbruch des Anbaus

Nach langer Abwesenheit berichte ich mal wieder aus dem neuen Garten. In den letzten Wochen habe ich viel umgegraben und Wurzeln entfernt, ein neues Bäumchen gepflanzt und etliche Büsche geschnitten. Die Hütte habe ich bisher nicht angerührt. Am vergangegen Samstag war es dann soweit, dass der verfallene Anbau der Hütte weichen sollte.Abbruch_1
Mit Schutzsanzug und Maske ausgestattet, habe ich  das Holz und die verfallenen Bitumenbahnen auf dem Dach entfernt und vor der Hütte gestapelt. Dabei kam noch ein Faß, welches als Toilette gedient hat, zum Vorschein. Keine schöne Arbeit 🙁

Und da auch der mittlere Teil der Hütte ein eher hässlicher Anbau mit vergilbten Kunststoffscheiben ist, und das Dach auch hier schon erste Auflösungserscheinungen zeigt, möchte ich jetzt am Wochenende auch diesen Abbruch vornehmen. Dann noch an einem Tag alles zur Mülldeponie fahren und ich bin glücklich, dies erledigt zu haben.Abbruch_2

Dann soll an die Hütte ein überdachter Unterstand montiert werden, der uns Platz zu unterstellen von Dingen, wie Schubkarre, Leiter und mein Werkholz. Ich denke, die Hütte wird dann bald einen schöneren Anblick geben. Jetzt kommt dann hoffentliche erst noch einmal ein kräftiger Frost, so dass alle Unkrautsamen, die ich beim Umgraben in die Erde befördert habe, kaputt gehen.

Projekt “Pforte” – Abschluss

So, nun ist die Pforte fertig. Ich finde, sie ist mir gut gelungen – auch wenn ich sie nicht ganz parallel vom Weg gesetzt habe. Pforte_7Jetzt sind wir gespannt, wie die Seiten zuwachsen.

Als nächstes werde ich dann den Boden anlegen. Bis dahin werden wir aber noch mehrmals über die Erde laufen, so dass sich alles richtig setzt. Außerdem treibt eben noch eine Wülmaus zwischen den Pfosten ihr Unwesen. Ich bin mir auch über das Aussehen des Weges noch nicht ganz klar. Auf der IGS in Hamburg sahen wir einge Anregeungen zur Gestaltung von Wegen: Die Kombination aus Stein und Holz hat uns dabei gut gefallen.

Vielleicht fange ich noch im Herbst damit an…

Projekt „Pforte“ – Fortsetzung II

Nachdem ich am vergangenen Montag wegen Dauerregens die Wohnung nicht verlassen konnte, war heute das Wetter top und der Montag erfolgreicher als der Letzte. Aber der Reihe nach:

Pforte_5Mitte vergangener Woche habe ich noch eine Wurzel an der Pforte entfernt und für das Wochenende hatten wir dann einiges geplant: Am Freitag haben wir erst einmal die Toschiplatten zur Deponie gefahren und am Samstag wurde die alte Pforte mit den Fundamenten ausgebaut. Die neue Pforte wird etwas breiter, so dass ich auch zwei neue Fundamente setzen möchte. Wegen der Trockenzeit konnte ich Samstag nicht weiter kommen. Dann am heutigen Montag ging es sichtbar weiter. Pfosten auf Länge schneiden, anspitzen, montieren und Pforte anbringen. Dann das zweite Fundament setzen und noch das Türschloss einbauen.Pforte_6

Das Ende ist in Sicht – ich berichte davon.

Projekt „Pforte“ – Fortsetzung I

Am Samstag sind wir wieder einen Schritt weitergekommen. Nachdem ich keine Firma fand, die uns die Toschiplatten zu einem akzeptablen Preis ausbaut und entsorgt, haben wir es nun selbst getan:

verpackte Toschi

Die verpackten Toschiplatten müssen nun noch zur Deponie gefahren werden

Hecke ohne Toschi

Die Toschiplatten sind weg und die Hecke kann nun wieder zuwachsen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Nächstes werden ich die alten Pforte ausbauen, die Fundamente für die beiden Pfosten setzen und die neue Pforte einbauen. So die Theorie. Ich werde wieder berichten.

Projekt „Gartenpforte“

Neulich habe ich ein tolles schwedisches Buch entdeckt: „Schreinern im Garten“ Da habe ich nun die nächsten Jahre ausereichend Anregungen für neue Holzprojekte. Aber begonnen habe ich mit der Erneuerung unserer Gartenpforte.Pforte_1
Das alte Tor sieht doch eher langweilig aus, oder? Also weg damit – und der Zaun vor unserer Hecke soll gleich mit weichen. Bei der Gelegenheit werden wir auch alte Toschiplatten aus der Erde herausnehmen, die von einem Vorbesitzer dort einmal als Unkautbegrenzung eingesetzt wurden.

Das neue Tor wird aus Holz sein. Ich habe mich für Douglasie entschieden. Eingeölt, wird es dann der neue erste Blickfang sein. Links und rechts begrünt, wird das Holztor ein harmonischeres Bild abgeben als das alte Metalltor. Das Tor selbst ist mittlerweile bereits zusammengebaut.Pforte_2 Dies ging recht flott. Die Spitzen gesägt, die Bretter auf die Querlatten gelegt, vorgebohrt und mit Schrauben befestigt. Das war am Freitag. Gestern habe ich die Bretter und die Pfosten eingeölt und nun kann ich mich bald daran machen, die beiden Fundamente für die Pfosten zu setzen. Bis dahin wird es aber noch etwas dauern, denn vorher sollen die alten Asbestplatten links und rechts vom Eingang entfernt werden. Aktuell erkundige ich mich nach Angeboten der Entfernung undPforte_3 Entsorgung. Bis dahin kann ich mir der neuen Türe Pforte_4nicht weitermachen.

 

 

 

 

Ich werde weiter berichten und auch Bilder von der fertigen Pforte zeigen.

Trockenschrank – Fast fertig

Trockenschrank_3Trockenschrank_4Die vergangenen zwei Wochenenden habe ich mich dem Trockenschrank gewidmet. Er sollte in seinem Aussehen weitestgehend erhalten bleiben. Ich habe den Rahmen und den Boden belassen. Die Seitenteile und die Türe habe ich mit Brettern geschlossen, so dass es die Kräuter schön dunkel haben. Es gibt nun fünf Einschubfächer mit entsprechenden netzbespannten Rahmen.

Die Mischung aus dem dunkleren älteren und dem helleren neuen Holz geben dem Schrank eine schöne Note. Jetzt fehlt noch der Türknauf und wir müssen noch nach einem trockenem Standort suchen.Trockenschrank_6Trockenschrank_5

Was wir nun auch noch benötigen, sind passende Gefäße für die getrockneten Kräuter. Wer kann uns einen Tipp geben?