Archiv der Kategorie: Gestaltung

Urlaubswoche

Nach einer Woche Urlaub und ein paar Plänen für den Garten kam es so, dass nicht alle Vorhaben wie erhofft umgesetzt wurden.

Graben mit Rasengittersteinen erneuert

Aber es kamen doch ein paar Erfolge heraus: Den hölzernen Geräteschuppen hatten wir ja schon vor ein paar Wochen weggenommen. So konnte ich nun die vermoderten Bretter zum Graben hin abnehmen und wie bereits im letzten Jahr, durch Rasengittersteine ersetzen. Jetzt werden noch die Löcher mit Bodendeckern bepflanzt und dahinter, dort wo die Hütte stand, soll ein Hollunderstrauch gepflanzt werden.

 

 

Freigeräumte Seitenwand

Ausgebesserte Rückwand

 

 

 

 

 

 

Weiter habe ich mich mit der Hütte des 2. Garten beschäftigt. Diese soll endlich mal ein hübsches Aussehen bekommen. Dazu habe ich die schadhaften Stellen an der Rück- und Seitenwand verputzt. Die Seitenwand war bisher noch mit allerei Holzlatten zugestellt und es sah sehr verrappelt aus. Jetzt kann sie aufgehübscht werden. Wegen der Trockenzeit kam ich noch nicht zum Streichen – aber bald soll die Hütte wieder in Farbe erstrahlen. Für die Seiten weiß ich noch nicht, ob ich streiche oder mit Holz verkleide.

Überall Mangold

Sonst wächst das Gemüse, besonders der Salat und der Mangold. Ach ja, auch der verpflanzte Rhabarber ist angewachsen, ob die Stiele noch groß genug zu ernten werden, muss ich noch abwarten.

Auch die Kartoffeln und Bohnen wachsen und es sind sogar nicht alle Kirchen erfroren. Dafür aber hat nur eine Birne überlebt und das ist sehr bedauerlich. Auch der japanische Knöterich unter der Plane ist auch nach vier Jahren noch immer aktiv – wenn auch deutlich geschwächt.

Das rote Tor wird langsam hübsch

Tor in Skandinavienrot

Tor in Skandinavienrot

Gestern half mir unsere frühere Nachbarin (über 70 Jahre) beim Streichen der Pforte. Das Holz ist zwar ziemlich verwittert und wird keine zehn Jahre mehr halten – jetzt mit der Farbe hält es aber vielleicht noch fünf Jahre. Jetzt steht noch der zweite Pfosten auf dem Programm.

Weiter habe ich zwischen meinen neuen Lavendel eine erste Rose gepflanzt. Das wird einmal ein schöner Weg zur Hütte hin – wenn denn auch mal die Hütte hübsch wird. Sonst reifen nun die Äpfel Rose-zwischen-Lavendelund auch die Birnen sind sehr lecker. Jetzt habe ich noch fünf Stück am Baum hängen. Heute regnet es endlich mal wieder und die Fässer füllen sich. Viele Blumen ließen bereits die Köpfe hängen. Die schwarze Folie zeigt Wirkung und ich muss kaum noch Knöterich ausreißen. Aber ein oder zwei Jahre lasse ich sie noch liegen bzw. ich beobachte nun erst einmal, was den an den umgeschlagenen Rändern sich tut. Ich hoffe, die Wildkräuter schießen da nicht empor.

Rasengittersteine

Graben_1Nach einigen Überlegungen haben wir uns für eine einfache Variante entschieden, den Hang abzufangen. Kein Holz, keine neuen Pfähle in die Erde. Wir haben zwei Reihen Rasengittersteine verlegt, die mit Bodendecker bepflanzt werden.

Ich habe das heute mal schnell gemacht – es ist ja die Gartenrückseite. Hier werden keine Schönheitspreise verliehen. Graben_2Die Abstände passen leider nicht so ganz, so dass ich morgen noch etwas Feinarbeit erledigen muss.

Dann habe ich heute endlich mal wieder Rasen gemäht. Das Wetter war super und ich habe die Sonne sehr genossen. Die letzten Kartoffeln habe ich auf den Kompost gepflanzt. Salat habe Graben_3ich gestern von der Anzuchtschale in das Frühbeet vereinzelt. Die Wärme macht den Pflänzchen zu schaffen. Ich hoffe, sie erholen sich wieder.

Demnächst muss ich dann noch die Pforten des zweiten Gartens ausbessern. Da sind die Pfosten morsch.

Neues Hochbeet

Wegen diverser Probleme mit unserem Boden haben wir gestern ein weitere Hochbeet gebaut. Insbesondere soll es die Pflanzen vor den Schnecken schützen. Wir habe wieder die alten Gehwegplatten benutzt, die früher einmal Teile einer Tribüne des Fußballstadions waren. Hier eine kleine Bilderstrecke des Aufbaus:

Hochbeet_1Hochbeet_2Hochbeet_3Hochbeet_4

Baumschnitt und Gestaltung

SAMSUNGVergangenes Wochenende hatte ich Besuch von einem Baumpfleger, der unsere Bäume erstklassig geschnitten hat. Besonders die Kirschbäume und der Zwetschgenbaum wurden ordentlich in Form gebracht. Jetzt werde ich selbst noch die kleinen, neuen Bäumen (Apfel, Birne und Mirabelle) schneiden. Auf dass sie gut weiter wachsen und bald die ersten Früchte tragen.

Dann haben wir gestern von einer Nachbarin alte Gehwegplatten DSC07578geschenkt bekommen, die wir sogleich zu einem Weg ausgelegt haben. Wir wollen das große Kartoffelfeld etwas eingrenzen und so besser zugänglich machen. Die Kartoffeln sind aber immer noch in der Erde – ich hinke noch meinem Plan hinterher. Gestern habe ich bei Sonnenschein Rasen gemäht und Hecke geschnitten. Die ist dem Vorstand nämlich noch zu hoch und so soll sie jetzt doch auf den „Stock gesetzt“ werden. Gut, dass ich ab Mittwoch Urlaub habe und der Wetterbericht trockene und sonnige Aussichten meldet.

In der Bildergalerie habe ich ein paar Bilder vom Wochenende veröffentlicht. Viel Spaß beim Schauen.

Kartoffel, Salat und Hütte

Erste KartoffelpflanzenDie ersten Kartoffelpflanzen zeigen sich auf dem „Acker“. Allerdings kommen auch etliche Wildkräuter durch, die noch von der verwilderten Vorzeit über sind. Da will ich dran bleiben und den SalatAcker in den kommenden Wochen einigermaßen sauber halten.

Auch meine vorgezogenen Salatpflanzen gedeihen gut und schon bald werden wir ernten können.

Am Montag haben wir noch einmal einen Transporter voll mit Müll zur Deponie gefahren, Der Platz um die Hütte ist nun ziemlich sauber. Jetzt müssen wir noch den Innenraum reinigen und überlegen, wie wir diesen Bereich gestalten wollen. Den Platz direkt vor der Eingangstüre möchte ich überdachen, so dass Anhänger, Gartengeräte und Holz trocken lagern können. Dazu will ich zwei Pfosten auf den kleinen Betonsockel gegebüber der Türe stellen und mit Sparren zum Haus hin verbinden und mit Ziegel belegen. Oder eher Dachpappe oder Kunstoffplatten? Was meint ihr?
Aufgräumte_Hütte_3 Aufgräumte_Hütte_2 Aufgräumte_Hütte_1

Gerüst für Brombeeren und Bohnen

BrombeerspalierIch melde mich nach einem Kurzurlaub über Ostern wieder zurück. Worüber ich heute berichte ist schon vor Ostern entstanden. Ich habe Gerüste für eine Brombeerreihe und für Feuerbohnen aufgestellt. Die Brombeeren sollen auf einer Länge von 15 Metern einen Sichtschutz zwischen den Gärten bilden. Im neuen Garten hatten sich etliche Brombeertriebe entwickelt, von denen ich ca. sechs an die Grenze umpflanzte. Pfosten des Spalieres stehen schon, jetzt werde ich noch Drähte spannen und Haltestangen dazwischen aufstellen.Rasen

Die eine Seite des Spaliers habe ich etwas angelegt und mit in der Gegend wachsenden Hyazinthen verschönert. Außerdem habe auf der Fläche davor Rasen gesäht.

Das Bohnengerüst ist ein Experiment. Ich habe die Latten unbehandelt in den Erde gesteckt. Wie lange werden die wohl halten. BohnengestängeDie Stangen des Brombeerspaliers will ich ankohlen, so dass der Ruß imprägnierend wirkt. Jetzt bald werden die Bohnen gesetzt und dann wird hoffentlich bald ein flammenden Meer aus roten Blüten der Feuerbohne einen Blickfang geben.
Und die ersten Blätter der Kartoffeln zeigen sich auch schon. Darüber schreibe ich in den kommenden Tagen. Außerdem habe ich heute etliche vorgezogene Salatpflanzen ausgetopft.

 

Der Abbruch geht weiter

Abbruch_3Nachdem ich den einen Anbau neulich abgebrochen habe, machte ich mich heute erneut ans Werk. Der Mittelbau, von dem aus es in den Hauptraum der Hütte geht, war auch nicht mehr in Ordnung. Das Dach war undicht, die Bitumenschicht war total kaputt. Und die Optik war alles andere als schön. Also habe ich heute begonnen, das Dach von der vergammelten Dachpappe zu befreien. Und auch die Innenverkleidung habe ich abgenommen. Dabei kam wieder enorm viel Müll zusammen, den ich nun demächst mal zu der Deponie fahren muss.Eingang

Wir habe nun erst einmal mit einer Plane das Dach notdürftig Regendicht gemacht. Im Frühjahr bei trockenem Wetter, möchte ich den Anbau neu aufbauen und insgesamt etwas luftiger gestalten. Ich halte euch auf dem Laufenden …

Abbruch des Anbaus

Nach langer Abwesenheit berichte ich mal wieder aus dem neuen Garten. In den letzten Wochen habe ich viel umgegraben und Wurzeln entfernt, ein neues Bäumchen gepflanzt und etliche Büsche geschnitten. Die Hütte habe ich bisher nicht angerührt. Am vergangegen Samstag war es dann soweit, dass der verfallene Anbau der Hütte weichen sollte.Abbruch_1
Mit Schutzsanzug und Maske ausgestattet, habe ich  das Holz und die verfallenen Bitumenbahnen auf dem Dach entfernt und vor der Hütte gestapelt. Dabei kam noch ein Faß, welches als Toilette gedient hat, zum Vorschein. Keine schöne Arbeit 🙁

Und da auch der mittlere Teil der Hütte ein eher hässlicher Anbau mit vergilbten Kunststoffscheiben ist, und das Dach auch hier schon erste Auflösungserscheinungen zeigt, möchte ich jetzt am Wochenende auch diesen Abbruch vornehmen. Dann noch an einem Tag alles zur Mülldeponie fahren und ich bin glücklich, dies erledigt zu haben.Abbruch_2

Dann soll an die Hütte ein überdachter Unterstand montiert werden, der uns Platz zu unterstellen von Dingen, wie Schubkarre, Leiter und mein Werkholz. Ich denke, die Hütte wird dann bald einen schöneren Anblick geben. Jetzt kommt dann hoffentliche erst noch einmal ein kräftiger Frost, so dass alle Unkrautsamen, die ich beim Umgraben in die Erde befördert habe, kaputt gehen.

Projekt “Pforte” – Abschluss

So, nun ist die Pforte fertig. Ich finde, sie ist mir gut gelungen – auch wenn ich sie nicht ganz parallel vom Weg gesetzt habe. Pforte_7Jetzt sind wir gespannt, wie die Seiten zuwachsen.

Als nächstes werde ich dann den Boden anlegen. Bis dahin werden wir aber noch mehrmals über die Erde laufen, so dass sich alles richtig setzt. Außerdem treibt eben noch eine Wülmaus zwischen den Pfosten ihr Unwesen. Ich bin mir auch über das Aussehen des Weges noch nicht ganz klar. Auf der IGS in Hamburg sahen wir einge Anregeungen zur Gestaltung von Wegen: Die Kombination aus Stein und Holz hat uns dabei gut gefallen.

Vielleicht fange ich noch im Herbst damit an…