Archiv der Kategorie: Holzwerkstatt

Das rote Tor wird langsam hübsch

Tor in Skandinavienrot

Tor in Skandinavienrot

Gestern half mir unsere frühere Nachbarin (über 70 Jahre) beim Streichen der Pforte. Das Holz ist zwar ziemlich verwittert und wird keine zehn Jahre mehr halten – jetzt mit der Farbe hält es aber vielleicht noch fünf Jahre. Jetzt steht noch der zweite Pfosten auf dem Programm.

Weiter habe ich zwischen meinen neuen Lavendel eine erste Rose gepflanzt. Das wird einmal ein schöner Weg zur Hütte hin – wenn denn auch mal die Hütte hübsch wird. Sonst reifen nun die Äpfel Rose-zwischen-Lavendelund auch die Birnen sind sehr lecker. Jetzt habe ich noch fünf Stück am Baum hängen. Heute regnet es endlich mal wieder und die Fässer füllen sich. Viele Blumen ließen bereits die Köpfe hängen. Die schwarze Folie zeigt Wirkung und ich muss kaum noch Knöterich ausreißen. Aber ein oder zwei Jahre lasse ich sie noch liegen bzw. ich beobachte nun erst einmal, was den an den umgeschlagenen Rändern sich tut. Ich hoffe, die Wildkräuter schießen da nicht empor.

Projekt “Pforte” – Abschluss

So, nun ist die Pforte fertig. Ich finde, sie ist mir gut gelungen – auch wenn ich sie nicht ganz parallel vom Weg gesetzt habe. Pforte_7Jetzt sind wir gespannt, wie die Seiten zuwachsen.

Als nächstes werde ich dann den Boden anlegen. Bis dahin werden wir aber noch mehrmals über die Erde laufen, so dass sich alles richtig setzt. Außerdem treibt eben noch eine Wülmaus zwischen den Pfosten ihr Unwesen. Ich bin mir auch über das Aussehen des Weges noch nicht ganz klar. Auf der IGS in Hamburg sahen wir einge Anregeungen zur Gestaltung von Wegen: Die Kombination aus Stein und Holz hat uns dabei gut gefallen.

Vielleicht fange ich noch im Herbst damit an…

Projekt „Pforte“ – Fortsetzung II

Nachdem ich am vergangenen Montag wegen Dauerregens die Wohnung nicht verlassen konnte, war heute das Wetter top und der Montag erfolgreicher als der Letzte. Aber der Reihe nach:

Pforte_5Mitte vergangener Woche habe ich noch eine Wurzel an der Pforte entfernt und für das Wochenende hatten wir dann einiges geplant: Am Freitag haben wir erst einmal die Toschiplatten zur Deponie gefahren und am Samstag wurde die alte Pforte mit den Fundamenten ausgebaut. Die neue Pforte wird etwas breiter, so dass ich auch zwei neue Fundamente setzen möchte. Wegen der Trockenzeit konnte ich Samstag nicht weiter kommen. Dann am heutigen Montag ging es sichtbar weiter. Pfosten auf Länge schneiden, anspitzen, montieren und Pforte anbringen. Dann das zweite Fundament setzen und noch das Türschloss einbauen.Pforte_6

Das Ende ist in Sicht – ich berichte davon.

Projekt „Pforte“ – Fortsetzung I

Am Samstag sind wir wieder einen Schritt weitergekommen. Nachdem ich keine Firma fand, die uns die Toschiplatten zu einem akzeptablen Preis ausbaut und entsorgt, haben wir es nun selbst getan:

verpackte Toschi

Die verpackten Toschiplatten müssen nun noch zur Deponie gefahren werden

Hecke ohne Toschi

Die Toschiplatten sind weg und die Hecke kann nun wieder zuwachsen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Als Nächstes werden ich die alten Pforte ausbauen, die Fundamente für die beiden Pfosten setzen und die neue Pforte einbauen. So die Theorie. Ich werde wieder berichten.

Trockenschrank – Fast fertig

Trockenschrank_3Trockenschrank_4Die vergangenen zwei Wochenenden habe ich mich dem Trockenschrank gewidmet. Er sollte in seinem Aussehen weitestgehend erhalten bleiben. Ich habe den Rahmen und den Boden belassen. Die Seitenteile und die Türe habe ich mit Brettern geschlossen, so dass es die Kräuter schön dunkel haben. Es gibt nun fünf Einschubfächer mit entsprechenden netzbespannten Rahmen.

Die Mischung aus dem dunkleren älteren und dem helleren neuen Holz geben dem Schrank eine schöne Note. Jetzt fehlt noch der Türknauf und wir müssen noch nach einem trockenem Standort suchen.Trockenschrank_6Trockenschrank_5

Was wir nun auch noch benötigen, sind passende Gefäße für die getrockneten Kräuter. Wer kann uns einen Tipp geben?

Trockenschrank

Vor einigen Wochen entdeckten wir auf dem Sperrmüll diesen Schrank. Genau auf eine solche Gelegenheit haben wir gewartet. Unsere Ernte aus der Kräuterschnecke konnten wir nämlich bisher nicht richtig für den Winter trocknen. Ein passender Ort fehlte dafür. Die Funktionsweise eines Trockenschrankes für Kräuter haben wir bei einer Ausstellung im vorletzten Sommer gesehen.

Trockenschrank_2 Trockenschrank_1

Nur habe ich mich im letzten Jahr nicht aufrappeln können, einen kompletten Trockenschrank selbst zu bauen. Nun habe ich ein Stück, dass ich zu einem Trochenschrank aufhübschen werde. Zur nächsten Kräuterernte in diesem Sommer soll er dann fertig sein. Bilder und Berichte folgen.